Auf Matrosen Ohe…

Es war einmal… Also ich habe diese Kopfbedeckung höchstselbst in den 90ern getragen. Das ist lange her.

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Den „Klugschietern“ die nun fragen, wo der Metallring ist, der das Mützendach ausstaffiert, sei gesagt, dass U-Bootleute dass sofort ausgebaut haben. Denn U-Bootfahrer dürfen dass, und je mehr die Mütze zerknittert war, desto origineller sah man aus.

Heute fahren keine Mannschaftsdienstgrade, sondern nur noch Offiziere und Unteroffiziere U-Boot. Die neuen U-Boote fahren mit Brennstoffzelle, denn Diesel ist ja voll out. Und die Wehrpflicht ist auch ein Relikt vergangener Tage.

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Der einzige ernstzunehmende Grund warum die Tellermütze der Matrosen so ist wie sie ist, ist tatsächlich das Mützenband. 1849 verfügte die Preußische Marine, dass auf den Mützen zu stehen habe, zu welcher Einheit der Matrose gehört.

Geschichten über einen Trauerflor für Lord Nelson oder die Nachahmung geteerter Haarbänder, die früher einfach die Haare zusammen hielten, dürfen gerne in das Reich der Legenden verwiesen werden.

Also Männer… Alles klar…!?!

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